Dienstag, 29. April 2014
Von Meet and Greet bis zum Auchan – 4 Tage Changzhou
Wir haben es wieder einmal Wochenende, genauer gesagt Freitag, Dietmar, Martin und ich wollen zu einer Party im Canal 5. Naja getreu einem Lied der Ärzte schafften es nur 2 von 3 dorthin, weil Dietmar die Leber von Mittag immernoch auf dem Magen geschlagen hatte. Wir hatten uns wieder ins Sunshine Hotel eingemietet und konnten dank des guten Service unser nicht mehr benötigtes Zimmer stornieren, da nur noch M und M das Partyleben von Changzhou genießen konnten. Gegen 21:00 Uhr kamen wir, nachdem wir endlich ein leeres Taxi gefunden hatten, dann im Canal 5 an und uns erwarteten so um die 30 Leute, ausschließlich Ausländer. Wir erkannten einige Schwaben und ein paar Deutschlehrer wieder, beschlossen aber zunächst zur Bar zu gehen und uns unsere Drinks aka Bier abzuholen. Für 80 Y gabs zwei alkoholische Getränke und einen Softdrink und Zugang zum Büffet. Nach einem kurzen Gespräch wurde Martin von einem Headhunter angesprochen und wie in China üblich die Visitenkarte übergeben. Danach richtete sich unsere Aufmerksamkeit auf das Büffet, welches im Wesentlichen aus Pommes, Chips, Frühlingsrollen und Obst bestand. Nach einem gescheiterten Versuch ein vernünftiges Gespräch mit den Schwaben zustande zu bringen, widmeten wir uns dem Billardtisch. Danach beschlossen wir nach einem weiteren kurzen Zwischenstopp an der Bar, dieses langweilige Meet and Greet zu verlassen und uns ins Loft zu begeben, welches uns Martins Arbeitskollege Bojan gezeigt hatte. Mit zwei Deutschlehrer ergatterten wir einen Platz unmittelbar neben der Bühne und konnten schon wenig später bei einem Fässchen Bier die Liveband genießen. Nachdem wir auch dass geleert hatten, gings zur Babybar, wo mal wieder ausgelassene Stimmung herrschte. Unsere Nacht endeten nach einem weiteren Bier und viel Spaß so gegen 2 in unserem Hotelzimmer.


Wir beschlossen den nächsten Tag ruhig anzugehen und waren dementsprechend erst gegen um 14:00 Uhr wieder auf dem Unigelände. Am Abend hatten wir drei Bock auf Indisch. Nachdem wir die halbe Stadt mit dem Bus durchquert hatten, mussten wir nur noch einen kleinen Spaziergang machen, um zu unserem Ziel zu gelangen. Während unseres Fussmarschs fiel uns wieder mal eine Gruppe von Tänzern auf, die sich hier jeden Abend an den verschiedensten Orten ( unter Brücken, in Parks, vor Einkaufszentren) zusammenfinden und tanzen, entweder als Gruppe oder klassisch als Paar. Endlich beim Inder angekomen, hieß es erstmal „You have to wait ten minutes“, was unsere knurrenden Mägen mittlerweile gerade so noch stillschweigend kommentierten. Nach kurzer Zeit an unserem Tisch fiel uns dann die Gesprächslautstärke der anderen Gäste auf. Alle waren voll in die Gespräche auf ihrem Handydisplay vertieft. Sogar bei eine vierköpfigen Familie blickte jeder auf sein Handy und wir witzelten über einen Familienchatraum, in dem sie sich alle miteinander unterhielten.

Am Sonntag besuchten wir wieder einmal den französischen Supermarkt Auchan, um uns mit Wurst, Käse, Baguette und was uns sonst noch so eingefallen ist, einzudecken. Dabei ist vor allem, dass Baguette hervorzuheben , da dass wenigstens mal was zu kauen ist und man ansonsten hier sein Zähne zu nix gebrauchen kann ,weil alles schön weich gekocht ist und das Brot die Konsistenz und den Geschmack von Milchbrötchen hat. Am Abend schlichen wir uns dann in einen der Unterrichtsräume und nutzen das vorhandene Equipment bestehend aus Beamer und PC aus ,um unseren Tag mit dem Film „28 Days later“ gemütlich wie in einem halben Kinosaal mit den unbequemsten Stühlen, ausklingen zu lassen.


Am nächsten Tag besuchten wir dann den Hong Mei Park rund um die Tianning Pagode. Es war ein sehr warmer Feiertag dementsprechend war der Park brechend voll. Wir fanden sogar ein paar ruhige Orte ,in denen man den Park auch genießen konnte. Wir beobachteten eine Cosplay-Hochzeit aus der Ferne und waren immer darauf bedacht die Wege zu nehmen, auf denen keine tausend Chinesen lang latschten. Eigentlich hatten wir uns bei unserem Besuch auf der Tianning Pagode vorgenommen:“Wenn wir den Park besuchen ,fahren wir Boot“. Dieses Vorhaben gaben wir jedoch angesichts der Massen ,die die gleiche Idee hatten, schnell wieder auf. Schließlich genossen wir noch etwas den Sonnenschein und beobachteten Chinesen dabei wie sie uns beobachten, lachten über die verschiedenen Techniken uns zu fotographieren. Humor hilft ungemein vor allem, wenn man alles laut und ungestraft aussprechen kann, was man so denkt. So gegen 15 Uhr waren wir dann zurück in der Uni. Dietmar und ich hatten keinen Bock auf unsere Zimmer und so machten wir uns wenig später erneut los, um die Stadt zu erkunden. Wir erwischten leider den falschen Bus und so gings statt in die Stadt weiter Richtung Stadtrand. Wir stiegen an einer x-beliebigen Haltestelle aus und begaben uns in die Richtung, wo wir hofften irgendetwas Interessantes zu finden, das ist in China meist nicht schwer. Hier ein unkontrolliert brennender Müllhaufen, dort eine Mauer in der Glasscherben den Stacheldraht ersetzen und mitten auf der Straßen ein geradeso fahrendes Etwas. Alles nur Nebensächlichkeiten wir hatten kurz nach unserem Ausstieg ein interessant aussehendes Gebäude entdeckt und marschierten darauf zu. Es stellte sich heraus ,dass es wie häufig in China eine Tempelanlage war, die gerade renoviert wurde. Fix ein paar Fotos geschossen und weitergehts.




Wir wollten nicht gleich wieder, an die Straße zurück und fanden ein Weg entlang eines Wassergrabens und folgten diesem bis ein professionell verlegtes Abwasserrohr uns zu einer Kletterpartie einlud, um den Weg weiter beschreiten zu können. Dummerweise war der Weg eine Sackgasse, also den ganzen Weg inklusive Kletterpartie zurück. Relativ unbemerkt hatten wir uns bekanntem Gebiet genähert, den Yangcheng Vergnügungskomplex, da es schon relativ spät war, machten wir uns auf den Heimweg . Natürlich nutzten wir dazu den Bus, das besondere an dieser Buslinie ist , dass man nicht einfach nur 1 Yuan reinwirft und dann ist gut, hier muss man einer Kassiererin erklären, wo man denn hin will und bezahlt dann je nach Entfernung. Nachdem ein einfaches auf die Karte zeigen nicht geholfen hatte und die Kassiererin uns mit allen Mitteln( wie beim Tabu) empfahl doch einen anderen Bus zunehmen, gab ich dann in mein Handy den Supermarkt Auchan ein, wo wir aussteigen wollten. Nach kurzem Nachgucken in ihrem Handy erkannte sie endlich, wohin wir wollen, ich mein die Frau fährt die Strecke nur dreimal am Tag und wir konnten nun doch bezahlen. Begleitet wurde diese Schauspiel von zwei Mädchen ,die anstatt uns zu helfen ,die ganze Zeit nur kicherten. Wir kamen schließlich an und machten uns zu unserer letzten Bustour zurück zur Uni auf.

Bis denn

euer M. P.



Von Ruhe und Frieden in Zinnlos
Jin, einer unserer Studenten, hatten uns angeboten ihn mal ,wenn es wärmer ist, in seiner Heimatstadt Wu Xi zu besuchen. Dieses Angebot wollten wir nun wahrnehmen. Die Geschichte beginnt Freitag. Wir sind mit Jin am Bahnhof und wollen unsere Zugtickets für Sonntag kaufen, als plötzlich uns ein leider viel zu bekanntes Geräusch ertönt, ein klappernder Becher. Dazu ein kleiner Exkurs. In China haben wir bis jetzt 2 Arten von Bettler kennengelernt, die die irgendwo sitzen oder sich verbeugen und die die einer ihren Sammelbecher in die Rippen rammen und einen eine gefühlte Stunde Geld abschwatzen wollen. Nachdem wir mithilfe von Jin die Frau davon Abstand genommen hatte uns auf die Nerven zu gehen, schweifte mein Blick zum Schalter und da war schon der nächste Bettler Marke extradreist. Er hatte sich zwischen die zwei Schalterschlangen gestellt und hielt je nach dem an welcher Schlange gerade bezahlt wurde seinen Becher genau unter die Öffnung, wo Rückgeld und Fahrschein ausgehändigt werden. Naja bei uns war er dann noch hartnäckiger, unser Ausländerbonus sozusagen. Der Kerl hat mich ein wenig aufgeregt, wie ihr vielleicht mitkriegt. Aber naja Jin fuhr dann schon mal nach Wu Xi. Dietmar und ich fuhren dann zurück zur Uni. Martin hat in der Zwischenzeit seine Vorlesung für die BWL-Studenten gegeben. Er hatte den Luxus am Samstag arbeiten zu dürfen und wollte Sonntag zum Auspannen nutzen und nicht nach Wu Xi fahren. Am Freitagabend besuchten wir dann zum zweiten Mal das Candles, ein Restaurant bzw, eine Bar, in der es hauptsächlich westliche Gerichte gibt und ließen dort den Abend bei ein paar Bier ausklingen.

Am nächsten Tag wollten Dietmar und ich die Kammwerkstätten besuchen gehen. Beim trüben und regnerischen Wetter und mit ungenauer Karte fanden wir diese nicht ,so dass wir wieder einmal beschlossen, wie steigen in einen Bus und fahren irgendwohin und steigen dort aus. Diesmal befand sich unser Ausstieg direkt bei einem überdachten Markt. Dort wird alles gehandelt von Kleidung über Fisch, Fleisch und Gemüse. Das einzige Problem war , dass man je nach Bereich mit zunehmenden Gestank nur ein kürzere Verweilzeit hatte, bevor der Magen sagte jetzt is aber genug. Auf unserem Weg lag auch der Jingchuan Park. Dank des Wetters war dieser beinahe menschenleer. Einfach schön und vor allem ruhig. Hier sammelten wir ein paar chinesische Weißheiten, warum man den Rasen nicht betreten sollte.


Love is everywhere

Als wir den Park wieder verließen, bemerkten wir das wir auf einem Abschnitt der Busroute 23 entlang gingen und gar nicht mehr soweit weg von unsere Uni waren. Deshalb beschlossen wir den restlichen Weg auch noch zu laufen und auf dem Unigelände Mittag zu essen. Dort angekommen entschlossen wir uns in einem Restaurant in der Nordstraße einzukehren. Wir bestellten Glasnudeln Gemüse, Schweinefleisch, Cola und Shrimps nach unserer üblichen Methode: Auf das was lecker aussieht mit dem Finger deuten. Anstatt von Cola kam allerdings Bier und obwohl wir keinen Reis bestellt hatten, kam zu unsere massiven Bestellung auch noch eine klitzekleines Schälchen Reis, welches locker für drei weitere Personen gereicht hätte. Dietmar hat das sehr an eine Szene aus Simpsons erinnert. Einen Kaffee bitte. Bier? Kaf-fee! Bi-er! Usw. Der Wirt hatte anscheinend angenommen wir wollen, das was wir immer wollen, Bier und Reis und hatte uns gar nicht richtig zugehört.

Am nächsten Morgen gings für Dietmar und mich dann früh raus, wir hatten uns um 7 mit Ludwig und Kai (beides chinesische Studenten) verabredet.Gegen um 8 Uhr trafen wir dann in Wu Xi ein und wurden schon von Jin erwartet. Am Bahnhof trafen wir dann noch Hao, der uns prompt Geschenke,die wir dann den ganzen Tag durch die Gegend schleppten, in die Hand drückte. Was es war, wird noch nicht verraten. Mit dem Bus gings dann einmal quer durch die Stadt bis zum Tai Hu See, dem drittgrößten See Chinas. Während der Busfahrt erfuhren wir, dass in Wu Xi früher Zinn abgebaut wurde und es deshalb viele Kriege gab, als dann die Zinnvorkommen erschöpft waren, wurde die Stadt Wu Xi, Stadt ohne Zinn, genannt. Diese Bezeichnung gilt als Symbol für Frieden, da ohne Zinn( als Grundbestandteil von Bronze) keine Krieg mehr geführt werden musste bzw. konnte. Als wir am See ankamen ahnten Dietmar und ich bereits Schlimmes, den wir sahen ein Meer aus Menschen auf den See zuströmen. Die Frage unsererseits, ob den jeder See in China ein touristisches Ziel ist,wurde leider mit Ja beantwortet.


Wir hatten Glück, nachdem wir endlich Einlass zum See bekommen hatten, d.h. unsere 50 Yuen Tickets erhalten und uns durch die Massen duchgequetscht hatten, fuhr gleich eine Fähre zur Turtlehead Isle. Ach hatte ich schon erwähnt, das dort viele Menschen waren. Auf der Insel fühlte man sich wie in einem reißenden Fluss, man wurde einfach vom Strom mitgerissen. Natürlich stand die Natur im Mittelpunkt wie uns zahlreiche Abfälle und eine total zertrampelte Wiese mitteilten. Wir waren auf jedenfall froh wieder runter von der Insel zu sein, denn dort hatte sich Gott sei Dank alles ein wenig verlaufen, so dass man auch mal wieder Luft hatte zum Atmen.
Wir beobachteten Chinesen bei seltsamen Wettkämpfen.


Nachdem Dietmar unfreiwilliger Weise wieder als Photoobjekt genutzt wurde und wir uns noch ein wenig umgesehen hatten, hieß es wieder busfahren, unsere Lieblingsbeschäftigung in China. Unser nächster Stop war der Xihui Park direkt am ehemaligen Zinnberg. Dort trafen wir uns dann mit Jins Vater , einem der Führer in den vielen Privatgärten rund um den Park. Dank Vitamin B bekamen wir den Eintritt zum Hauptpark und den Privatgärten geschenkt.


Shao Long Bautze
Bevor wir in den Park gingen gabs erstmal Mittag bestehend aus den Shao Long Bautze und Dumplings. Diese Bautze sind eine Spezialität von Wu Xi Jins erklärte ihre Besonderheit so. Die Bautze „sind bekannt für Schweinefleisch, süß und dünn“. Da in unsere Region vor allem sehr süß gegessen wird, befürchteten wir einen Zuckerschock zu erleiden, konnten uns dann aber von guten Geschmack überzeugen lassen noch einmal 12 Bautze zu bestellen.


Die Gärten sind sehr bekannt dementsprechend viele Menschen waren auch dort unterwegs zumindest vor dem Park ,in den gärten war es relativ ruhig, außer man wollte eine der Frauen in traditioneller Kleidung fotographieren, die dort für ein Fotoshooting zu gegen waren. Die Garten waren schön und trotz allem sehr ruhig. Jin erzählte uns immer mal ein paar Fakten, die er auch auf Deutsch ausdrücken konnte und so erreichten wir dann in einem weiteren Privatgarten auch einen buddhistischen Tempel ,in den sich ein 1500 Jahre alter Baum befindet.


Im Anschluss an den Spaziergang durch die Gärten und in Anbetracht zunehmender Ermüdung beschlossen wir dann uns bei einem Tee zu erholen. Auch das hatte Jin wieder organisiert und so konnten wir dann Tee nach fast traditionell kulturchinesischer Art trinken. Jin war der Zeremonienmeister. Die Zeremonie ist das Wichtigste. Der Geschmack ändert sich dadurch nicht. Auf jeden Fall hat er das Teewasser in bestimmt 5 verschiedene Gefäße gekippt, bevor er den Tee aufgegossen hat, getrunken wurden dann aus winzigen Schälchen, die das Füllvolumen eines Fingerhuts hatten. Achtung!! Erst den tee betrachten, dann riechen und dann langsam schlürfend trinken. Nach einer Stunde setzen wir unserer Reise fort . Kaum hatten wir den Park verlassen, wurden wir abrupt durch ein langgezogenes Hupen daran erinnert, dass in China eigentlich gar nichts ruhig ist. Kai und Ludwig verabschiedeten sich dann vorzeitig und machten sich auf dem Heimweg nach Changzhou. Jin holte noch seine Sachen, die er für sein Studium benötigte,in der Zeit wurde wir bei einem KFC abgeladen. Naja eine schlechte Wahl für unser Körpergewicht. Jin kam nach 40 min mit zwei großen Beuteln mit Tee wieder, den wir bzw. Dietmar dann noch durch Wu Xi schleppten. Wir hatten Jin nach Postkarten gefragt und so gings zunächst zum einem Kartenladen. Es gibt genau einen. Dort gibt es alle möglichen Karten von der Glückwunschkarte, über Liebesbriefe aber auch Postkarten. Nur keine von Wu Xi. Dafür haben wir aber immerhin welche von Changzhou gefunden. Der Laden liegt in einer ziemlich langen Fußgängerzone, wo sich Geschäfte, Bars und Restaurants die Klinke in die Hand geben. Nachdem wir uns noch ein wenig umgeschaut hatten, beschlossen wir auch nach Changzhou zu fahren. Wir nahmen einen Zug früher als geplant und erreichten gegen halb 9 Changzhou. Bevor ichs vergesse Dietmar machte am Bahnhof von Wu Xi mal wieder männliche Bekanntschaft …

In Changzhou hatten wir dann noch einen kleinen Aufreger. Man muss in China bevor und nachdem man den Zug betritt bzw.verlässt sein Zugticket noch mal durch einen Scanner schicken, hat mans nicht mehr, muss man sich ein neues kaufen. Dietmar hatte seins nicht gleich gefunden und wir hatten schon Befürchtungen naja Ente gute alles gut. Mit einem Taxi gings wieder heim ,wo sich dann Jin und unser Taxifahrer lautstark stritten. Der Taxifahrer hatte Jin vorgeworfen, dass er mit Fremden in einem Taxi fährt und nicht mal allein sein Taxi bezahlen kann ( ich hatte ihm etwas Geld geliehen). Jin war jedenfalls sehr stinkig und so hatte unser schöner Tag einen unwürdigen Abschluss gefunden.

Fasst man den Tag zusammen ,so finden wir Wu Xi wesentlich schöner als Changzhou.


Grüße

euer M.P.